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Criminal Squad – Testosterongeladenes „Räuber & Gendarm“-Spektakel

09 Jul

Den of Thieves

Von Philipp Ludwig

Actionthriller // Man kommt in gewisser Weise gar nicht umhin, irgendwann den Moment zu erwarten, in dem sich der Protagonist Nicholas „Big Nick“ O’Brien (Gerard Butler) seine Lederjacke vom Leib reißt und uns seinen digital nachbearbeiteten, muskelbepackten Oberkörper präsentiert – quasi als eine Art filmische Reminiszenz an frühere Rollenmuster seines mehr als actionerprobten Darstellers (etwa als König Leonidas in „300“). Denn eines der zentralen Themen des Regiedebüts von Christian Gudegast ist eindeutig die pure Männlichkeit in Verbindung mit ausgelebtem Mackertum auf allen Ebenen. Sei es auf Seiten der wenig zimperlichen Gesetzesvertreter um L. A.-County-Sheriff „Big Nick“ oder der Gangster des „Den of Thieves“ (zu deutsch: „Räuberhöhle“, wie der Originaltitel passender tituliert ist), in Form einer mehr als hartgesottenen und größtenteils mit Ex-Marines besetzten Bande von Bankräubern. Dass sich der Absolvent der Filmhochschule und frühere Rap-Musikvideoregisseur Gudegast mit dem Actiongenre bestens auszukennen scheint, hat er mit seiner Mitwirkung am Drehbuch zum ebenfalls mit Butler besetzten Actionfeuerwerk „London Has Fallen“ in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen.

Mit Big Nick legt man sich besser nicht an

Mit seiner ersten Kino-Regiearbeit, zu der er ebenfalls das Skript verfasste, zeigt Gudegast allerdings, dass er mehr im Sinn zu haben scheint als die pure Action. Denn trotz einer fulminant in Szene gesetzten und äußerst bleihaltigen Einstiegssequenz bedient er mit seinem Erstling eine Fülle an Konventionen einer Vielzahl beliebter Genres und bewegt sich in erster Linie im Sinne der Traditionen klassischer Heist-Movies wie auch vor allem denen des Westerns. Somit bietet „Criminal Squad“ glücklicherweise dann doch etwas mehr als eine meinerseits zunächst erwartete und beinahe schon befürchtete reine Ballerorgie. Ob der Film mich dennoch überzeugen konnte? Lest selbst! Diese Rezension bezieht sich auf die US-Kinofassung mit einer Laufzeit von 141 Minuten, die mit Ausnahme der Einzel-DVD auf allen erhältlichen Datenträgern enthalten ist. Über die um etwa 20 Minuten gekürzte deutsche Kinofassung und die noch einmal längere US-Unrated-Version, die ebenfalls auf der Blu-ray enthalten ist, werde ich mich nicht äußern. Zu den Unterschieden zwischen der deutschen und der US-Kinofassung verweise ich auf einen Schnittbericht, zu den Unterschieden zwischen US-Kinofassung und dem Unrated Cut auf einen weiteren Schnittbericht.

Die Criminal Squad bei der Arbeit

Zu Beginn von „Criminal Squad“ informiert uns eine Texttafel, dass es sich beim Ort der Handlung um die Stadt mit den anscheinend meisten Banküberfällen der Welt handelt: Los Angeles. Die hocheffektiven Bankräuber um den Ex-Marine und Ex-Knacki Ray Merrimen (Pablo Schreiber, „Orange Is the New Black“, „The Wire“) stiehlt dort in den Morgenstunden einen mysteriöserweise vollkommen leeren Geldtransporter. Merrimen und seine kampferprobten Armeekameraden füllen die Luft dabei ordentlich mit hochkalibrigen Geschossen. Dass dabei – entgegen der Grundsätze der „ehrenhaften Banditen“ – auch der eine oder andere eintreffende Polizist zu Tode kommt, ruft County Sheriff Nicholas „Big Nick“ O’Brien (Butler) auf den Plan. Mit seinen Hilfssheriffs aus der Major-Crimes-Einheit heftet er sich an die Fersen des polizeibekannten Merrimen, den Big Nick, nach dessen kurz zuvor erfolgten Entlassung aus dem Gefängnis bereits zuvor schon wieder illegaler Aktivität verdächtigt hat. In der Folge lassen die Ermittlungsmethoden des raubeinigen „Bad Cops“ dann jedoch Zweifel an dessen Verständnis von ethischer Polizeiarbeit aufkommen, stellen für ihn doch beispielsweise das Kidnappen potenzieller Zeugen und deren Befragung inklusive Morddrohungen bei ausbleibender Kooperation keine Ausnahme dar, ebenso wie nächtliche Abenteuer mit der Stripperfreundin seines Hauptverdächtigen, um an Informationen zu dessen Plänen zu kommen. Doch ob Big Nick dem charismatischen und intelligenten sowie hocheffektiv und präzise arbeitenden Merrimen wirklich auf die Schliche kommt oder ob dieser den alkoholsüchtigen, fremdgehenden Heißsporn mit Polizeimarke nicht eher in eine wohldurchdachte Falle zu locken versucht – wer weiß? Denn in einer Rückblende erfahren wir, dass Big Nicks Verdächtigungen zumindest insofern stimmen, als Merrimen tatsächlich den größten Coup seines Lebens plant: den Einbruch in der als unbezwingbar geltenden Federal Reserve Bank. Ein Showdown zwischen dem Bankräuberboss, mit seiner Crew um Levi Enson Levoux („50 Cent“ Jackson), Bo Bosco Ostroman (Evan Jones) und ihren neuen Fluchtfahrer und Spitzel Big Nicks, Donnie Wilson (O’Shea Jackson Jr.), und dem Sheriff samt seiner Deputys scheint unvermeidlich.

Sehenswerte Action – zum Glück nicht alles

Was man von der filmischen Machoparade Gudegasts am Ende auch halten mag – es lässt sich kaum abstreiten, dass die umfangreichen Actionsequenzen zu Beginn sowie am Ende phänomenal inszeniert wurden. Der Kniff, die Bankräubercrew zu einem Großteil aus ehemaligen Marines zusammenzusetzen, die bereits gemeinsam in Kriegsgebieten im Einsatz waren, erweist sich hierbei als gelungener Kniff, bieten die perfekt durchchoreografierten Schusswechsel zwischen diesen und den Gesetzeshütern doch eine Reihe sehenswerter Schauwerte und eine äußerst spannungsgeladene Dramaturgie. Erfreulich ist zudem, dass die Action dennoch nie die zentrale Rolle des Films einnimmt und somit nicht zur reinen Nummernrevue verkommt.

Im Mittelpunkt steht klar die Figurenzeichnung der beiden Gegenspieler Big Nick und Merrimen. Aufgrund der Arroganz und fehlenden Manieren im sozialen Miteinander des Erstgenannten, die Butler in nahezu jeder Szene mit Bravour auf die Leinwand bringt, sowie dessen arg zweifelhafter Methoden der Polizeiarbeit, fällt es jedoch schwer, ihm gegenüber auch nur annähernd so etwas wie Sympathie entgegenzubringen. Auch wenn durch die Figur seiner Frau Debby (Dawn Olivieri), die ihren Mann nach dem einen Seitensprung zu viel mit den beiden kleinen Töchtern verlässt, der Versuch unternommen wird, auch so etwas wie eine menschliche Seite des harten Hundes aufzuzeigen. Interessanterweise gelingt es Debby sogar, als einzige starke Frauenfigur in dem ansonsten durch und durch testerongeschwängerten Machogelage, die harte Schale ihres Mannes zumindest kurzzeitig mal zu durchbrechen und uns Zuschauern zu offenbaren, dass wir es hier womöglich doch mit einem menschlichen Wesen zu tun haben. Ebenso ist sie somit auch die einzige Figur, die das Alphamännchen zumindest kurzzeitig einmal in die Schranken weisen und damit aufzeigen kann, dass unter besagter harter Schale doch so etwas wie der berühmte weiche Kern zu liegen scheint.

Wo liegen Donnies (l.) Loyalitäten – bei Big Nick oder …

Als wirklicher Sympathieträger des Films kann hingegen der ausgesprochen charismatische Bankräuber Ray Merrimen gesehen werden. Dieser scheint, im Gegensatz zu Big Nick, zumindest nach einem Mindestmaß an Regeln und Idealen zu handeln. Er bringt somit trotz der von ihm stets ausgehenden subtilen Gefahr mehr moralische Integrität auf die Leinwand als der stets trinkende und wiederholt seine Frau betrügende Sheriff, der permanent am Rande der Legalität oder darüber hinaus arbeitet. Ebenso zeigt der vermeintliche Schurke, trotz der immer wieder aufblitzenden Härte und Brutalität seines Charakters, deutlich mehr menschliche Züge als sein Gegenpart auf Seiten des Gesetzes. Zu verdanken ist dies vor allem Darsteller Pablo Schreiber, der seine Figur auf beeindruckende Weise darstellerisch und vor allem durch eine ebenso beeindruckende physische und charismatische Präsenz ausfüllt und damit ganz klar den stärksten Eindruck in dem gesamten Ensemble hinterlässt. Ein Schauspieler, der mich übrigens schon durch seine Rolle in der zweiten Staffel der meiner Meinung nach besten TV-Serie aller Zeiten, HBOs „The Wire“, sehr zu beeindrucken wusste.

… beim Oberräuber Merrimen?

Durch die direkte Gegenüberstellung der beiden Alphatiere Big Nick und Merrimen sowie ihrer jeweiligen Crews und deren Methoden bekommen die Titel „Criminal Squad“ und „Den of Thieves“ eine ganz eigene Note, scheint Gudegast in seinem Werk doch die Frage zu stellen, wer hier im Endeffekt eigentlich die kriminellere Bande darstellt – Gesetzeshüter oder Bankräuber?

„Wann ist ein Mann ein Mann?“

Das zentrale Leitthema des Films ist und bleibt dennoch, wie bereits eingangs erwähnt, die filmische Darstellung der scheinbar puren Männlichkeit und des auf allen Ebenen ausgelebten Mackertums – und ist damit zugleich auch eines der größten Mankos des ambitionierten Erstlingswerks von Gudegast. Denn mag dies für das raue Umfeld einer Major-Crimes-Einheit sowie einer größtenteils von Marines besetzten Bande von Bankräubern in Maßen noch stimmig sein, so ist es in weiten Teilen doch immer auch ein Stück weit drüber und droht somit leider mitunter ins unfreiwillig Komische abzugleiten. Mit Ausnahme der kurzzeitigen Tränen, die Big Nick etwa nach der Trennung von seiner Frau und vor allem seiner geliebten Töchter verdrückt, so wechselt er auch in dieser Angelegenheit schnell wieder zurück in seine gewohnte Rolle des harten Hundes und miesen Bullys. Für Gefühle ist in der Welt von „Criminal Squad“ leider keine große Zeit. Doch auch abseits von Butlers Machoshow besteht der Film zu einem Großteil aus vielen gezeigten Muskeln, Tattoos, Unterhemden, Lederjacken, Kippen, Whiskey, Stripperinnen, coolen Sprüchen, einer Vielzahl dicker Wummen, harten Gesten und starren Blickduellen, in denen minutenlang kein Wort gesprochen wird. Gerade die wiederholten Aufeinandertreffen vom Jäger Big Nick und seinem Gejagtem Merrimen erhalten aufgrund ihrer oft wortlosen Blickduelle zwar eine gewisse Intensität, wirken aber leider auch zunehmend überzogen und ein Stück weit unrealistisch. Ebenso wie die Unfähigkeit nahezu sämtlicher männlicher Protagonisten, beim Sprechen die Zähne zumindest mal ein wenig gescheit auseinander zu bekommen.

Bunter Genremix ohne Innovationen

Weiterhin lässt sich festhalten, dass die Bedienung einer Vielzahl an Genre-Konventionen zwar einerseits für eine gewisse Abwechslung sorgt und dankenswerterweise ein reines und auf pure Schauwerte reduziertes Actionspektakel somit ausbleibt – Gudegast hierbei aber nicht in der Lage ist, über die solide Genrebedienung hinaus diesen auch neue Ansätze und Ideen zu verleihen. So bedient er sich in erster Linie der klassischen Filmsprache der Heist-Movies durch die Konzentration auf eine nicht vollends unsympathische Gaunertruppe, die einen genialen Plan für einen großen Coup ausheckt und wir uns als Zuschauer gestehen müssen, dass wir ihnen ein Gelingen durchaus gönnen würden. Die wiederholten Plot-Twists, die Gudegast in der Tradition dieser Filme einsetzt, sind daher leider nur selten überraschend. Gleiches gilt für die Motive des Westerns, die sich in „Criminal Squad“ geradezu aufdrängen. Würde man den Film im Szenario des „Wilden Westens“ drehen, der Plot bedürfte kaum einer Änderung. Insbesondere die Vorbereitungen auf den finalen Shoot-out zwischen dem Sheriff und seinen Deputys mit der Verbrecherbande sowie dessen actionreiche Inszenierung hätte ebenso gut in einer staubigen und abgewrackten Westernstadt in den Weiten des Mittleren Westens der USA stattfinden können. Über diese Kritikpunkte hinaus zeigt der Actionthriller wiederholt einige Logik- und vor allem zahlreiche Continuity-Fehler, die sich für aufmerksame Zuschauerinnen und Zuschauer nur schwer ausblenden lassen. So kommt es etwa vor, dass ein Wachmann, der sich eben noch aufmachte, einen der Bankräuber zu verfolgen, plötzlich nie wieder gesehen ward. Wobei diese Fehler auch im Schneideprozess der im Vergleich zur US-Kinofassung um acht Minuten längeren Unrated-Version entstanden sein können. Ebenso wirkt der bis ins kleinste Detail ausgeklügelte Plan des Überfalls auf die Federal Reserve Bank für meinen Geschmack nicht wirklich sinnvoll durchdacht und daher wenig glaubwürdig, was allerdings auch an mir und meinem mangelhaft ausgeprägten Verständnis für kriminelle Handlungen und damit verbundenen Masterplänen liegen kann.

Nicht mal der Knastaufenthalt kann Merrimen zum Berufswechsel verleiten

Da ich bereits zu Beginn auf den HBO-Serien-Meilenstein „The Wire“ zu sprechen kam: Ich wage zu behaupten, dass Gudegast ebenfalls Fan dieser herausragenden Serie ist. Denn nicht nur der Darsteller Pablo Schreiber bietet „The Wire“-Fans einigen Nostalgiewert, auch ein anderer Star aller Staffeln ist in „Criminal Squad“ vertreten: eine schnöde, holzgerahmte, frei stehende und abgenutzte Pinnwand. Fast könnte es sogar das gleiche Modell sein, an dem bereits Jimmy McNulty, Lester Freamon und Co. in Baltimore Jagd auf die örtlichen Drogengangs machten, an dem sich nun ebenfalls auch die testosterongeschwängerten Polizisten aus Big Nicks Major-Crime-Truppe filmisch zwischendurch tatsächlich mal an so was wie schnöder, authentischer Polizeiarbeit versuchen. Natürlich reicht Gudegasts Darstellung in der Authentizität in keiner Weise an den HBO-Klassiker heran, aber dies hat zum einen ohnehin noch niemand geschafft und wird zum anderen auch nicht ernsthaft Anspruch des Regiedebütanten gewesen sein. Zudem hat es dabei fast schon komödiantischen Charakter, den Ledernacken Big Nick einmal, statt Zeugen entführend, in Stripclubs ermittelnd oder auf Konfrontation setzend stattdessen zu sehen, wie er im Büro sitzt, seine Deputys nach Akten und Büchern fragt und schnöden Papierkram abarbeitet. Als eine Art Hommage an meine Lieblingsserie (und so verstehe ich diesen Kniff einfach mal) empfand ich es aber dennoch als nette Idee, um auch in „Criminal Squad“ einmal aus der üblichen Darstellung einer Welt knallharter Kerle zumindest für kurze Zeit auszubrechen. Die sonstige Vorgehensweise der Einheit ist nämlich mehr als nur fragwürdig und dürfte wenig mit echter Polizeiarbeit zu tun haben. So hoffe ich zumindest für die realen Bewohner der kalifornischen Metropole.

Ein netter Film für zwischendurch

Christian Gudegast liefert mit seinem Regiedebüt demnach also einen mehr als solide gedrehten Film mit bekannten und durchweg souverän agierenden Darstellern ab. Seine vielfältigen Genreanleihen sind zwar weitgehend stimmig und gut umgesetzt, erzählen aber nichts wirklich Neues, wodurch sein Erstling nur wenig Überraschendes bietet. Der eine oder andere Logikfehler ist obendrein angetan, das Sehvergnügen mitunter zu schmälern. Wer darüber hinaus wohlwollend über das ebenso übertrieben zur Schau gestellte Macker- und Machotum hinwegsieht, den erwartet ein kurzweiliges Filmerlebnis, da gerade die Actionsequenzen absolut zu überzeugen wissen, ebenso wie etwa die Bildästhetik und musikalische Untermalung durch den Soundtrack von Cliff Martinez – der Ex-Drummer der Red Hot Chili Peppers ist in der Filmmusik ja, insbesondere seit dem Meisterwerk „Drive“, mittlerweile zu einer festen Größe aufgestiegen. Für einen entspannten Filmabend auf der Couch ohne allzu große Ansprüche ist „Criminal Squad“ somit definitiv zu empfehlen – wer mehr erwartet, dürfte hingegen enttäuscht werden.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Gerard Butler sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet. Einen lesenswerten Text zu „Criminal Squad“ hat auch Christoph auf seinem Blog „Fluxkompensator“ veröffentlicht.

„High Noon“ in den Straßen von L. A.

Veröffentlichung: 7. Juni 2018 als Blu-ray, 2-Disc Special Edition DVD und DVD

Länge: 149 Min. (Blu-ray, Unrated Cut), 141 Min. (Blu-ray, US-Kinofassung), 124 Min. (Blu-ray, deutsche Kinofassung), 140 Min. (DVD, US-Kinofassung), 119 Min. (DVD, deutsche Kinofassung)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
Originaltitel: Den of Thieves
USA 2018
Regie: Christian Gudegast
Drehbuch: Christian Gudegast, Paul Scheuring
Musik: Cliff Martinez
Besetzung: Gerard Butler, Pablo Schreiber, O’Shea Jackson Jr., Curtis „50 Cent“ Jackson, Evan Jones, Maurice Compte, Dawn Olivieri, Meadow Williams, Cooper Andrews
Zusatzmaterial: Alternatives Ende, Making-of, Wendecover, nur Blu-ray und Special Edition DVD: Audiokommentar, Featurettes
Label/Vertrieb: Concorde Home Entertainment

Copyright 2018 by Philipp Ludwig

Fotos & Packshot: © 2018 Concorde Home Entertainment

 
 

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Eine Antwort zu “Criminal Squad – Testosterongeladenes „Räuber & Gendarm“-Spektakel

  1. christianneffe

    2018/07/13 at 18:37

    Hat mich im Kino auch sehr positiv überrascht. Stimme dir bei Lob wie den Kritikpunkten zu, mit Ausnahme dieses Machotums, das ich nicht derart störend empfand. Werde mir bald nochmal definitiv die längere Version antun

     

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