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Dezernat M (Volume 1) – Frank Drebin, ich bin dein Vater!

13 Feb

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M Squad

Von Ansgar Skulme

Krimiserie // Die schlagfertigste Antwort auf das Verbrechen in Chicago ist Lieutenant Frank Ballinger (Lee Marvin) vom Illinois Police Department. Der hartgesottene Bulle ist sich für keinen Alleingang zu schade, um Recht und Ordnung in der Stadt stets so schnell wie möglich wiederherzustellen. Schon in seinem ersten Fall ist er mit einem Bankraub konfrontiert, der einen Jungen auf dem Weg zu seinem ersten Schultag gemeinsam mit dessen Vater das Leben kostet, weil sie den Tätern in die Quere kommen, was die Mutter des Kindes nahezu in den Selbstmord treibt. Einem der Täter gelingt zunächst die Flucht. So nicht!

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Frank Ballinger (2. v. l.) ermittelt

Lee Marvin war bereits seit 1950 regelmäßig in Nebenrollen in TV-Formaten und Kinofilmen zu sehen, ab 1952 tauchte sein Name auch kontinuierlich in Vor- bzw. Abspännen auf. Die ersten namhaften Produktionen und Zusammenarbeiten mit berühmt gebliebenen Regisseuren, wie bei „Der Wilde“ (1953), „Die Caine war ihr Schicksal“ (1954), „Stadt in Angst“ (1955) und „Ardennen 1944“ (1956), folgten recht bald. Eine Hauptrolle vor der Kamera allerdings hatte Marvin bis 1957 noch nicht ergattern können – oder sich möglicherweise auch schlichtweg aus eigenem Antrieb zugunsten von Nebenrollen in großen Produktionen dagegen entschieden, in B- oder C-Filmen den Helden zu markieren. Als dann das Angebot des Fernsehsenders NBC für die Krimiserie „M Squad“ kam, konnte er nur schwerlich ablehnen – die Chance seines Lebens stand vor der Tür! Eine direkt von einem TV-Sender bestellte Serie hatte am Markt im Allgemeinen vergleichsweise gute Chancen gegenüber anderen, wie damals üblich, häufig mittels „First-run syndication“ an Sendeanstalten weitergegebenen Serien. Auch von denen brachten es zwar etliche zu Erfolg, wenn allerdings ABC, CBS oder NBC für eine Hauptrolle anklopften, war das für einen Schauspieler, was das Fernsehen anbelangte, gewissermaßen der Hauptgewinn – sowohl kommerziell, als auch mit Blick auf nahende landesweite Bekanntheit. Man musste es dann eigentlich nur noch schaffen, zumindest eine zweite Staffel zu erreichen, womit man sich bereits von der Masse abhob. „M Squad“ brachte es am Ende sogar auf drei Staffeln und stattliche 117 Episoden – jede Staffel umfasste, wie bei halbstündigen Serien damals üblich, 39 Episoden. Das waren zwar nicht einmal halb so viele Episoden wie sie „Dragnet“ von 1951 bis 1959 erreicht hatte, nichtsdestotrotz aber mehr als der Großteil all der vielen Krimiserien der 50er in den USA zu erreichen vermochte. Zudem rang die Serie die parallel ausgestrahlten Formate auf ABC und CBS bereits mit ihrer ersten Staffel geradezu nieder.

Ein Fest für die Hartgesottenen

Frank Ballinger ist ein prototypisches Beispiel für den sogenannten Hardboiled Detective. Er ist verbal und physisch gleichermaßen schlagkräftig – bei Weitem nicht so korrekt und förmlich wie Joe Friday in „Dragnet“. Seine Seelenverwandten sind stattdessen viel mehr die populären Privatdetektive der Krimi-Literatur wie Philip Marlowe, Mike Hammer und Sam Spade. Freilich hatte es Figuren wie Ballinger auch schon zuvor als Protagonisten von TV-Serien sowie Film noirs gegeben und einige Stars aus der zweiten Reihe, wie etwa Sterling Hayden, Lee J. Cobb und Charles McGraw, hatten solche Polizisten im Hollywood-Thriller der 50er auf der Leinwand auch bereits hervorragend verkörpert, Lee Marvin jedoch erlangte mit seiner Darstellung größere Bekanntheit. Das enorm dicke Ego Ballingers, dessen Coolness durch Lee Marvin sehr offensiv zur Schau gestellt wurde, der reihenweise üble Gesellen verprügelte, ohne Zögern auf sie schoss, sie dingfest machte, mit betont lässigen Sprüchen seine Gegenüber konterte sowie mit trockenen Off-Kommentaren aus der Ich-Perspektive durch die Handlung geleitete – sprachlich in etwa einer Mixtur aus den Off-Erzählpassagen von Joe Friday und Philip Marlowe gleichkommend –, erwies sich allerdings als zweischneidiges Schwert: Marvins Interpretation der Rolle machte die Serie seinerzeit erfolgreich und ermöglichte ihm in der Folge zahlreiche Kinohauptrollen, war aber auch ein Grund dafür, dass die kurzlebige TV-Serie „Die nackte Pistole“ (1982), auf die ab 1988 die legendäre dreiteilige „Die nackte Kanone“-Filmreihe folgte, „M Squad“ ein Vierteljahrhundert später als Vorbild Nummer 1 auswies und in den USA unter dem Titel „Police Squad!“ lief. Lieutenant Frank Drebin in der Verkörperung von Leslie Nielsen basiert in erster Linie auf Lee Marvins Darstellung von Lieutenant Frank Ballinger in jener Serie, die in Deutschland ab 1966 unter dem Titel „Dezernat M“ gezeigt wurde. Der Originaltitel „The Naked Gun“ des Kinofilms „Die nackte Kanone“ wiederum war offensichtlich unter anderem als Referenz an den Film noir „The Naked City“ und die gleichnamige Serie gemeint, die in Deutschland unter dem hier bekannten Titel „Gnadenlose Stadt – 65. Revier New York“ nun gleichzeitig mit „Dezernat M“ bei Pidax auf DVD erscheint. Neben dieser berühmt-berüchtigten Parodie aus den 80er-Jahren kann man allerdings auch bereits Darren McGavins großartige Verkörperung von „Mike Hammer“ (1958–1959) in der gleichnamigen Serie, die in den USA nur gut zwei Monate nach „Dezernat M“ startete, als ironisierte Antwort auf Frank Ballinger verstehen. Es ist überliefert, dass McGavin Mike Hammer absichtlich überspitzt darstellte, weil er befand, dass diese Art des Privatdetektivs unmöglich ernst zu nehmen sein konnte und er die Rolle daher gleichermaßen cool wie aber auch satirisch durchdacht auslegte. Von 1957 bis 1959 gelangte das Krimifernsehen der USA somit praktisch auf dem Höhepunkt an: Los Angeles hatte Joe Friday, New York hatte Mike Hammer und Chicago: Frank Ballinger. Und diese waren nur die Spitze des Eisberges.

Viele Folgen, wenige wiederkehrende Charaktere

Verstärkt wurde die egozentrische Wirkung Ballingers nicht zuletzt dadurch, dass die Ermittler, die an seiner Seite zu sehen waren, ständig wechselten. Lediglich Paul Newlan in der Rolle des Ballinger übergeordneten Captains Grey war ebenfalls in mehr als 100 Folgen dabei, nachdem die Rolle des Captains in der Pilotfolge und drei weiteren Episoden der ersten Staffel zunächst vom fleißigen Charakterdarsteller Morris Ankrum verkörpert worden war, der in so einigen ansehnlichen Filmen der 50er-Jahre immer wieder in kleinen bis mittelgroßen Rollen auftauchte. Selbst neben Joe Friday, der bereits ein ausgesprochener Vorausgeher war, etablierte sich irgendwann Frank Smith als regulärer zweiter Ermittler in „Dragnet“, wenngleich sich auch ein paar andere an dieser Art der Juniorpartnerschaft versucht hatten – Frank Ballinger jedoch ermittelte entweder allein oder mit Partnern, die ihm nur für sehr kurze Zeit zur Hand gingen.

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Das Tagesgeschäft ist brutal und erbarmungslos

Ein reguläres Team auf dem Revier, was in Polizeiserien seit jeher üblich ist, gab es in „Dezernat M“ praktisch nicht. Austauschbarkeit war die Maxime für alles, was an Personal neben Ballinger und seinem Chef passierte. Bis auf Lee Marvin und Paul Newlan war kein einziger Schauspieler in mehr als lediglich maximal vier Folgen der Serie zu sehen – diejenigen eingeschlossen, die verschiedene Rollen innerhalb der Serie übernahmen. Ballinger ist einem Privatdetektiv also nicht nur durch sein taffes Auftreten, sondern auch durch sein Vorgehen im Stile eines einsamen Wolfes so ähnlich, wie man es als Polizist vom Revier kaum noch mehr sein kann. Dass die Serie somit gleichzeitig Erfolgsschemata des Detektiv-Films wie auch des Polizeifilm-Noirs bedient, ist zweifelsohne eines der ihr eigenen Erfolgsgeheimnisse. Auch wenn die Darstellung Frank Ballingers recht plakativ erscheinen mag – zumindest in dem Sinne, dass irgendwann Frank Drebin daraus wurde –, ist die Stärke der Serie letztlich also gerade die Tatsache, dass sie zwei gleichermaßen durch raubeinige Ermittler glänzende Strömungen der Kriminalliteratur und des Crime-Kinos vermischt und nicht so eindeutig auf eine Schule festzulegen ist wie viele andere Filme und Serien. Das soll keinesfalls heißen, dass klassischere Polizei- oder Detektivserien schlechter oder langweiliger wären, es unterstreicht aber, dass „Dezernat M“ zumindest einen einigermaßen individuellen Ansatz hatte und zumindest beileibe nicht zu den Formaten gehörte, die nur nach Schema F Erfolgsrezepte zu kopieren versuchten.

Kaum die Hälfte des Weges

In der Bundesrepublik wurde „Dezernat M“ 1966 vom ZDF mit 26 Folgen auf die Bildschirme gebracht, 1968 folgten 26 weitere. Diese insgesamt 52 Episoden stammen zu etwa gleichen Teilen aus allen drei Staffeln und wurden seinerzeit in gegenüber der US-Premiere abgewandelter Reihenfolge, bunt durchgemischt ausgestrahlt. Der Schwerpunkt 1966 lag auf der dritten Staffel, 1968 folgten dann nur noch Episoden der ersten beiden Staffeln. Die anderen 65 Episoden der Serie wurden nie deutsch synchronisiert. Die Synchronfassung ist atmosphärisch leider nicht besonders gut abgemischt worden – Beispiel: Wenn Ballinger aus dem Off spricht, klingt es genauso wie wenn er im Bild zu sehen ist und spricht, was durchaus verwirrend sein kann, wenn beides aneinander anschließt. Allerdings überzeugt die deutsche Version mit einer sympathischen Auswahl bekannter Stimmen aus der damaligen Berliner Synchronszene. Für die Dialogregie war Karlheinz Brunnemann zuständig, der zudem maßgeblich an den Dialogbüchern mitarbeitete und wahrscheinlich auch hierfür hauptverantwortlich war. Einige Jahre später machte sich Brunnemann unter anderem durch die Vertonung diverser Filme mit Bud Spencer verdient und war ein maßgeblicher Wegbereiter der populären Sprüche und flapsigen Dialoge in den Filmen von Bud Spencer und Terence Hill, die sich bis heute großer Bekanntheit und Beliebtheit erfreuen. Dass die Verantwortlichkeit für diese berühmten Synchronfassungen der Filme des Komiker-Duos später fast alleinig Rainer Brandt zugeschrieben wurde, ist weit übertrieben; Brunnemann muss mindestens auf Augenhöhe genannt werden. Zwar gab es schon in den späten 60er-Jahren erste Fälle, wo dieses sogenannte Schnodderdeutsch gar in Synchronfassungen ursprünglich ernsthafter Filme oder Serien eingesetzt wurde und sie mal gelungen, mal eher gezwungen auflockerte, „Dezernat M“ allerdings wurde originalgetreu synchronisiert.

Gut, mit Vorbehalten

Man kann Pidax wieder einmal nur loben, dass das Label sich an die Veröffentlichung eines solchen Serienklassikers gewagt hat, obwohl die Umstände insofern widrig sind, als es einmal mehr viele Episoden schlichtweg nicht auf Deutsch gibt – im vorliegenden Falle sogar 65 Episoden und damit mehr als die Hälfte. Darin kein Hindernis zu sehen, die Serie zu bringen, ist ehrenwert! Hervorzuheben ist außerdem, dass im Gegensatz zu vielen früheren Veröffentlichungen von US-Serienklassikern bei Pidax, die ebenfalls nur deutsch synchronisiert vorliegende Folgen der jeweiligen Serien enthalten, diesmal auch der Originalton der Episoden enthalten ist – gleichzeitig aber auch der deutsche Vorspann. Die Episoden sind in der Reihenfolge ihrer Erstausstrahlung in den USA auf den Discs enthalten, allerdings muss angemerkt werden, dass einige Episoden, die es auf Deutsch gibt, für die erste Box trotzdem ausgelassen wurden, obwohl sie zu den ersten zwölf Episoden in US-Sendereihenfolge gezählt hätten, die deutsch synchronisiert worden sind. Es steht zu hoffen, dass diese Episoden noch nachgereicht werden. Beispielsweise fehlt in der Box gleich die zweite Folge der Serie, die in Deutschland aber unter dem Titel „Alarmstufe 1: Tollwut“ durchaus gezeigt worden ist. Auch bei späteren Wiederholungen im TV wurden die entsprechenden Folgen noch gesendet. Dies hier gesondert hervorzuheben, ist auch deswegen wichtig, weil in der parallel erschienenen ersten Box von „Gnadenlose Stadt“ hingegen tatsächlich genau die ersten 12 Folgen der zweiten Staffel enthalten sind – und somit von einer kontinuierlichen Fortsetzung bis zum Ende auszugehen ist.

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Verdächtige und Angehörige zittern

Klar ist allerdings auch: Komplett wird „Dezernat M“, aufgrund der vielen nie synchronisierten Folgen, in Deutschland sowieso nicht erscheinen. Wer die gesamte Serie haben will, kann immerhin in den USA fündig werden; dort gibt es seit 2014 eine ansehnliche Komplettbox als Special Edition mitsamt einer Bonus-Disc. Grundsätzlich kann man das Label nur darin bestärken, weiter auf Krimiserien-Entdeckungsreise in den USA der 50er und 60er zu gehen. Nach der Veröffentlichung von „Kein Fall für FBI“ (1959–1962) war es bei Pidax um dieses Feld zunächst etwas ruhig geworden, aber an die neue Aufbruchsstimmung mit „Dezernat M“ und „Gnadenlose Stadt“ als Parallelstart dürfen gern noch ein paar weitere Serien anschließen. Mir fallen da spontan beispielsweise der als moderne Hörspieladaption des Labels Lauscherlounge Records heute durchaus bekannte „Richard Diamond, Privatdetektiv“ (TV-Serie von 1957 bis 1960; mit David Janssen, nur 8 von 77 Folgen synchronisiert), wie auch „Gesucht wird …“ (Originaltitel: „Manhunt“, 1959–1961; mit Victor Jory, 26 von 78 Folgen synchronisiert), „Anwalt der Gerechtigkeit“ (Originaltitel: „Lock Up“, 1959–1961; mit Macdonald Carey, ebenfalls 26 von 78 Folgen synchronisiert), „Polizeirevier 87“ (Originaltitel: „87th Precinct“, 1961–1962; mit Robert Lansing, 11 von 30 Folgen synchronisiert ), die stilistisch sehr innovative und in Farbe gedrehte Serie „Heiße Spuren“ (Originaltitel: „N.Y.P.D.“, 1967–1969; mit Jack Warden, 21 von 49 Folgen synchronisiert), in der Al Pacino sein Debüt gab, oder das alles in allem nur 13-teilige Serien-Remake des John-Huston-Klassikers „Asphalt-Dschungel“ (1950) von 1961 ein. Von recht langlebigen Klassikern wie „Preston & Preston“ (1961–1965), „77-Sunset-Strip“ (1958–1964) und „FBI“ (1965–1974) natürlich ganz zu schweigen.

Die Episoden auf Volume 1:

01. Morgenstund hat Gold im Mund (Verdacht gegen Goldzahn ausgeführt) (The Golden Look)
02. Zeuge gesucht (The Alibi Witness)
03. Wer Judo kann, lebt länger (The Slow Trap)
04. Der verräterische Punkt (The Cover Up)
05. Der Mann im Verborgenen (The Man in Hiding)
06. Vier Stunden nach dem Bankraub (Hideout)
07. Schüsse aus dem Hinterhalt (Shot in the Dark)
08. Kein stichhaltiges Alibi (Guilty Alibi)
09. Wenn Zahltag ist (The Refugee)
10. Ein Toter zu wenig (Force of Habit)
11. Ein todsicherer Plan (The Big Kill)
12. Die Autofalle (The Executioner)

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Lee Marvin sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

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Dunkle Schatten über Chicago

Veröffentlichung: 27. Januar 2017 als DVD

Länge (je Episode): 24 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: keine
Originaltitel: M Squad
USA 1957–1958
Regie: Don Medford, John Brahm, Don Taylor, David Lowell Rich und andere
Drehbuch: Jack Laird, Stuart Jerome, Joel Murcott und andere
Besetzung: Lee Marvin, Paul Newlan, Morris Ankrum, Herbert Ellis, John Beradino, DeForest Kelley, Gail Kobe, William Phipps, Paula Raymond, Ed Herlihy
Zusatzmaterial: keins
Vertrieb: Al!ve AG

Copyright 2017 by Ansgar Skulme
Fotos & Packshot: © 2017 Al!ve AG / Pidax Film

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